Bildhauersymposien

2007     Int. Bildhauersymposium Spreewaldatelier, Lübbenau

2008     Symposium Landart, Burgberg Loschwitz, Dresden

2008     Int. Kunstausstellung OSTRALE `08, Dresden

2010     Int. Bildhauersymposium  Sur – En, Schweiz

2011     Int. Bildhauersymposium  Sur – En, Schweiz

2011    Int. Bildhauersymposium Spreewaldatelier, Lübbenau

2012    Int. Bildhauersymposium im Nationalpark Hainich

2013    Int. Bildhauersymposium Nebelschütz, am Krabatstein

2013    doku-arts Festival Berlin, Film „Fürchtegott Steinreich“

2015    Int. Bildhauersymposium „Steine ohne Grenzen“, Berlin

2016    Int. Horster Bildhauersymposium, Ostfriesland

2017    Int. Bildhauersymposium SkulpTour III, Oberding

2018    Int. Bildhauersymposium Hojer, ArtJam, Dänemark
2024   Int.Landartsymposium Forestival, Lahnstein im Süßgrund

 

Ausstellungen 

2007 Projekt der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen 

Fotoserie ,,Der Alltag ist schön“ 

2008 Kyrgyz National Museum of Fine Arts, Utopie des Raums 

2008 Die Junge Akademie, Publikation „Wovon träumen wir ?“ 

2008 Frauenmuseum Bonn, Frauen bei Olympia 

2008 Int. Kunstausstellung OSTRALE `08, Dresden 

2010 Tatort Rhein, Installation Rheinuferpromenade Düsseldorf 
2015 „Kulisse fatal“, Ausstellung Kö-Bogen Düsseldorf 
2024   Ausstellung ArtArtist, Düsseldorf

Filmprojekte
2007 Kunstfilmtag Düsseldorf, Künstlerverein Malkasten 
2009 Kunstfilmtag Düsseldorf, Künstlerverein Malkasten 

„Mit Blick auf den Ton“ 

2011 Filmlaboratorium Filmwerkstatt Düsseldorf, Dokumentarfilm 

        „Fürchtegott Steinreich“ 

2012 Hafenlichtspiele Düsseldorf, Film „Fürchtegott Steinreich“ 

2013 doku-arts Festival Berlin, Film „Fürchtegott Steinreich“ 



 

 

 

  • Gaias auf recycelten Sockel gehoben
  • Gaias auf recycelten Sockel gehoben
  • Gaias auf recycelten Sockel gehoben
  • Gaias auf recycelten Sockel gehoben
  • Gaias auf recycelten Sockel gehoben
  • Gaias auf recycelten Sockel gehoben
  • Gaias auf recycelten Sockel gehoben
  • Gaias auf recycelten Sockel gehoben

Julia Mateos

Das Spannungsfeld der Trias
Plan-Material-Ästhetik bestimmt die Genese meiner Arbeiten. 
Das gestalterische Vorgehen soll soweit wie möglich die Raumbezüge des Exponats mit aufnehmen, weshalb mögliche Vorformen meiner Objekte dem Umfeld entnommen werden sollen, um dann wieder zurückfließen zu können. 
Der scheinbaren Unpersönlichkeit der Materialien möchte ich eine Gestalt verleihen, die im Idealfall eine spürbare Wesenhaftigkeit meiner Werke dem Betrachter spiegelt.